Tanzschule Wolfgang Steuer
Tanzen kann so schön sein :-)
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Der Boss

Wolfgang Steuer bei der Moderation einer Rock'n'Roll WMDAS PHÄNOMEN WOLFGANG STEUER

Schon lange bevor sich Wolfgang Steuer 1975 mit seiner Tanzschule in München selbständig gemacht hat, war er bundesweit und vor allem in München als echter „Macher" bekannt.

Nachdem er in den 60er Jahren Turnier getanzt hatte - unter der Trainingshand von 10-Tänze Weltmeisterin Inge Schmid - machte er in den 70er Jahren als Trainer und Vortänzer mit der Gruppe „Munich Popp & Jazzdancers" von sich reden: ausgebildet in der damals führenden Modern Dance- und Ballettschule Roleff-King.

Er organisierte zahlreiche Auftritte u.a. als Backgroudtänzer von „Kinkade" 1973 in der Olympiahalle.
Nebenbei hat er sich das magere Schreiner-Gesellen-Gehalt als Model für Frisuren und Mode aufgebessert.

Die Leidenschaft fürs Tanzen und vor allem fürs Organisieren von Veranstaltungen ließen ihn zusätzlich die ADTV-Tanzlehrer-Ausbildung machen.

Nach einigen wilden Jahren in der Tanzschule Schmid und der von ihm gegründeten angeschlossenen Discothek „TOP TIS", gab die Zeit als Münchner Faschingsprinz den Ausschlag, sich selbständig zu machen:
Wolfgang Steuer hatte kein Geld in der Tasche, aber unglaublich viele Ideen, die er auch bereit war, mit allen Konsequenzen und viel Risiko umzusetzen, ohne je an einen finanziellen Erfolg oder gar Verdienst zu denken.
Mit viel Handarbeit (als gelernter Schreiner und Schlosser) und unglaublichem Engagement machte er diese Tanzschule und das Logo TWS zu einem Markenzeichen.

Mit zunächst nur einem Tanzsaal und nur einer Mitarbeiterin, Brigitte Schugmann, expandierte seine Tanzschule recht schnell.
1976 Ausbau des zweiten Saals, eine zweite und dritte Mitarbeiterin, Beate Naumann fürs Büro und Susanne Gerlach Tanzlehrerin, und ein Barkeeper, Heinz Driemel, wurden angestellt.
Auch eröffnete er in der Schützenstraße einen Plattenladen, den die nächsten Jahre Jürgen Reimer führen sollte.
1976 und 1977 kamen noch 2 weitere Säle dazu.
1978 erweiterte sich das Team auf 7 Mitarbeiter und 3 Azubis.
1989 kam in der Schützenstraße der Saal 4 im Stil der 50er Jahre dazu und 1990 das Studio in Feldafing am Starnberger See.

Der von Wolfgang Steuer mitkreierte Tanzunterricht im Partystil fand unglaublichen Anklang; Wolfgang Steuer war ein überaus beliebter Tanzlehrer, berühmt für seine viel zitierten Sprüche, ein wirklicher Entertainer und Moderator.
Legendär in den 80ern die Samstags-Partys im TWS oft mit über 400 Besuchern.
Als absoluter Technik-Freak hat er alle Tanz- und Partyräume natürlich mit der neuesten Sound- und Lichttechnik ausgestattet!

Neben dem Tanzschul-Management, das er mit Bravour absolvierte, hat er sich immer für den Berufsverband und die Münchner Gesellschaft engagiert, indem er große Meisterschaften und Turniere organisierte. Ohne sich groß selbst in den Vordergrund zu stellen hat er immer wie besessen für die Sache gearbeitet, um alles perfekt nach seinen Vorstellungen abzuwickeln.
12 Tanz-Weltmeisterschaften und 27 Internationale Rock´n´Roll Meisterschaften hat er in den letzten 30 Jahren nach München geholt und professionell abgewickelt.

Auch als Fachlehrer für Rock'n'Roll war er in ganz Europa und Canada auf Kongressen unterwegs.
Wolfgang Steuer leitete ab 1978 den frisch gegründeten Deutschen Rock'n'Roll Verband (DRRV) sowie die European Rock'n' Roll Association (ERRA). Als Gründer und Initiator des Welt-Rock'n'Roll-Verbandes (WRRC) war er von 1981-2006 dessen hoch geschätzter Präsident. Im März 2006 ernannte die WRRC ihn zum Ehrenpräsidenten, nachdem er eine weitere Kandidatur zum Präsidenten ablehnte.

Im Berufsverband ADTV (Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband) immer schon stark engagiert, war er von 1992 bis 2001 Vizepräsident und leistete in dieser Eigenschaft für den Verband und seine Kollegen Pionierarbeit.

Als Wolfgang Steuer dann 1978 (!) auch noch als erste Tanzschule europaweit einen COMPUTER anschaffte, sagten seine Kollegen: „Der Steuer spinnt!". Dieses Monstrum von Computer brauchte einen eigenen Raum für seinen Rechner, und die Speicherplatten waren so groß und schwer wie ein Laib Emmentaler Käse.
Heute stehen im TWS 18 Computeranlagen.
Eines Tages gab es dann auch das erste Faxgerät in der Tanzschule, und Wolfgang Steuer, der Previewer, erdreistete sich zu behaupten, dass innerhalb von 5 Jahren in „jedem Haushalt" so ein Ding stehen würde!
Nicht schwer zu erraten, dass dieser Visionär sich natürlich auch als einer der ersten mit www.tanz.de eine Top-Internetadresse und viele weitere gute Domains sicherte. Aber dabei vergaß er nicht, auch für den ADTV mit www.tanzen.de die beste Domain zu sichern.
Als Autodidakt entwickelte er die ersten PowerPoint-Vorträge für die Tanzschule und den Verband, da wusste man in der Tanzwelt noch gar nicht, wie man das schreibt.

Perfekt durchorganisiert sind auch alle Gala- und Abschlussbälle, sowie andere große Veranstaltungen, durch die er immer souverän und launig mit guter Mikrophonstimme führt.
Durch seine unglaubliche Schaffenskraft war und ist die Tanzschule immer up to date mit spezialisierten Mitarbeitern auf fast allen tänzerischen Gebieten. Und somit beschäftigt Wolfgang Steuer heute einen Stab von 25 gut ausgebildeten und sehr engagierten Angestellten und ca. 10 Instruktoren als freie Mitarbeiter, von denen er respektvoll-ironisch nur „Chef" gerufen wird.

Heute ist das „TWS" eine Institution und eine der größten und führenden Tanzschulen Deutschlands.

Immer noch und immer wieder auf dem neuesten Stand, kann er der „Jugend" auch heute noch leicht was vormachen, und ist als Chef für seine Mitarbeiter und als Ausbilder für seine Lehrlinge ein absolutes Vorbild, eine Institution im Münchner Veranstaltungs- und Tanz-Bereich, und ein Maßstab bundesweit.

 

VeranstaltungstechnikNebenbei hat er sich ein „zweites Standbein" geschaffen mit der „TWS Stage Group", dem Event-Management in Licht-, Ton-, Video- und Bühnen-Technik, mit der er bei großen und größten Veranstaltungen und Messen mit einem Team junger, begabter Techniker vertreten ist.
Dabei nutzt er seine Ausbildung aus früheren Messebauzeiten sowie die Erfahrung aus zig eigenen Veranstaltungen.
In seinem Starnberger Lager steht ein riesiges eigenes technisches Equipment zur Verfügung. VeranstaltungstechnikMehrmals im Jahr ist das Team mit einem oder auch zwei 40 Tonnern unterwegs um z.B. auf den "YOU" Messen eine große Eventbühne aufzubauen und zu betreiben. 

Es gibt unzählige Kollegen und Veranstalter, die von seinem Know-how profitieren: Er lässt alle daran teilhaben.

Faszinierend: Auch wenn man es ihm nicht anmerkt, ist er immer noch besessen von seiner Arbeit, den stets neuen Aufgaben, Veranstaltungstechnikdie er sich stellt, immer up to date und steckt jeden Nachahmer „in die Tasche". Seine Kraft und sein Ideenreichtum sind scheinbar unbegrenzt!
Für Wolfgang Steuer ist ein Arbeitstag von 16 Stunden „normal" - und das sieben Tage die Woche!

Nach dem Motto: „Miteinander statt gegeneinander" gründete er im Jahr 2000 mit 13 Münchner Kollegen die „MÜTA" (heute TTM), einen Zusammenschluss der Top-Tanzschulen Münchens, und bringt sich hier mit all seiner Erfahrung und seinen guten Ideen ständig als Berater ein.

Sein Einsatz für „die Sache" ist immer noch unermüdlich obwohl er als „Grandseigneur" auch die Jüngeren immer mit einbezieht. Eine ideale Verknüpfung von Erfahrung und Leistungsstärke mit enthusiastischen, neuen Ideen.

Wolfgang Steuer ist aufgeschlossen und interessiert für alles Neue -
nie nur dabei sondern immer mittendrin!

 

Wolfgang SteuerDER MENSCH WOLFGANG STEUER

Geboren 1945 in Mittenwald.
Typischer „Löwe", der kämpft und sich nicht unterkriegen lässt.
Ältester von 4 Brüdern, lernt schon früh Verantwortung zu übernehmen.

 

1951-1962 Hauptschule, Gymnasium
Hobbys: Fußball, Eishockey, Schwimmen, „Tüfteln"
1962-1965 Schreinerlehre, Messebau und Schlosserpraktikum
1965-1967 Bundeswehr Ausbildungskompanie
1970-1973 Tanzlehrerausbildung bei Inge Schmid München
1975 Offizieller Münchner Faschingsprinz
1981 Geburt Sohn Wolfgang
1983 Geburt Tochter Christiane
1986 Hochzeit mit Brigitte Schugmann

Sein Motto frei nach „Laotse":
Man ist nicht nur verantwortlich für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut!




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